Bibel App Youversion

Während seiner Tätigkeit als Galerist, Maler, Musiker wie auch Komponist fand Wiedmann generell nach wie vor Zeit zum Bücher schreiben, Gedichte sowie ebenfalls diverse Liedtexte. Insgesamt verfasste dieser 7 Lektüren, 500 Gedichte wie auch verschiedene Liedtexte beziehungsweise Hörbuch. Die meisten Arbeiten veröffentlichte er jedoch mit einem der vielen Pseudonyme, sowie bspw. „Alkibiades Zickle“, wonach auch das Restaurant „Zickle“ benannt worden ist. Die weiteren Pseudonyme waren: Marc Johann, Theodor Abtsfeld, Eugen von Engelsbogen, George Yugone wie auch Allan Doe., Martin Wiedmann, ist es zu verdanken, dass das Werk seines Vaters der Allgemeinheit vorgestellt wird. Willy arbeitete 16 Jahre an der farbigen Bibel. Die Anregung zu der Bibel kam dem Künstler, als er die Aufgabe bekam, eine Kirche in Zuffenhausen zugestalten. der Einfall der Willy zu seinem Lebenswerk brachte, war die Verbindung zwischen Kirche sowie Kunst: Die künstlerische Gestaltung der Bibel. Von anderen Künstlerbibeln unterscheidet sich die Wiedmann Bibel ebenfalls darin, dass diese komplett auf Text verzichtet. Willys Bibel setzt sich aus reinen ineinander übergehenden Bildern zusammen, welche für sich selbst sprechen sowie wirken vermögen., Nach seinem Studium auf der Akademie der bildenen Künste in Stuttgart entwickelte Willy seinen eigenen Malstil, welcher „Polykonmalerei“ genannt wird. Diesen präsentierte dieser zum ersten mal 1965 in Stuttgart sowie später weltweit. Allerdings blieb es nicht hierbei, dass er nur auf Blättern wie auch Leinwänden malte. In erster Linie war er besonders von der Kirchenmalerei begeistert. Willy gestaltete und bemalte insgesamt 4 Kirchen kunstvoll. Die Martinskirche in Wildberg befand sich ebenfalls darunter, sowie die Pauluskirche. 1982 erstellte Wiedmann zunächst das „Martinsfenster“ für die Martinskirche, in Zusammenarbeit mit Volker Saile wie auch Laleh Bastian und 2 Jahre später begann er die komplette Gestallung der Pauluskirche zu übernehmen., Willy Wiedmann wurde keineswegs ausschließlich bekannt anhand der Ausstellungen der persönlichen Künste, sondern ebenso als Unterstützer verschiedener Künstler, welche er selber präsentierte. Wiedmann eröffnete die persönliche Galerie 1964, die dieser bis 1985 leitete. In der Tätigkeit als Kunstgalerie Betreiber arbeitete Wiedmann mit bekannten Künstlern zusammen. Darunter befanden sich unter anderem Pablo Picasso, Salvador Dalí sowie Georges Braque. In seiner Galerie präsentierte Willy 1966 zu erst die Bilder Dalís er. Es folgten sonstige Werke der Wiener Schule und des Südafrikaners Nkoane Harry Moyaga. Wiedmann war nach eigener Aussage, der erste Galerist in Europa, der Stücke eines Schwarzafrikaners präsentierte., Willy Wiedmann hat jede gemalte biblische Darstellung mit einem Text versehen. Dieser erläutert, um was es hierbei geht wie auch was ein Betrachter auf dem Bild sehen mag. Jene geschriebenen Texte seien gemäß seinem Sohn vor kurzem in einem von Willys Koffern gefunden worden sind. Martin berichtet, nach dem Tod seines Vaters wird ihm deutlich, was dieser eigentlich geschaffen hat. Denn Willy hatte die Bibel nie jemanden zu seinen Lebenszeiten gezeigt. Martin Wiedmann ist gerade dabei, das Werk seines Vaters bekannt zu machen. Dies versucht er, indem er die komplette Bibel seines Vaters fotografieren ließ, auf dass diese auch digital angesehen werden können. Zu seinen Lebenszeiten hatte Willy keinen Verlag gefunden, welcher sein Werk als Schriftwerk auf den Markt befördern wollte. Der Betrieb des Sohnes brachte nun kürzlich eine App sowie eine DVD der Bibel von Wiedmann heraus. Im Rahmen der App können bis zu 280 Bilder kostenlos angeschaut werden. Wenn man allerdings mehr von der Bibel sehen möchte, kann man sich eine personalisierte Autorisierung kaufen, die einmalig weniger als 5 Euro kostet. Ein Bestandteil der Einkünfte wird an Hilfsorganisationen gespendet., Maria ist die im Neuen Testament erwähnte Mutter des Jesus von Nazaret. Sie lebte mit ihrem Mann Josef wie auch weiteren Angehörigen in Nazaret in Galiläa. Maria ist auch im Koran als jungfräuliche Mutter Jesu erwähnt. Maria erscheint bloß an wenigen Stellen und mehrheitlich am Rande auf, in den meisten neutestamentlichen Literaturen wird diese nicht erwähnt. Die Historizität der existierenden neutestamentlichen Daten ist anfechtbar. Maria war bei der Öffentliche Bekanntmachung, dass diese schwanger werden sollte, ein junges Mädchen. Als sie folglich schwanger geworden war, sprach sie nicht darüber. Auch als Josef, ihr Verlobter, die Schwangerschaft mitbekam, war sie still., Vor den ursprünglichen Manuskripten der biblischen Texte wird jedoch keines erhalten geblieben sein. Wir haben beispielsweise weder ein Original der Worte des Propheten Jeremia, noch das Original vom Brief des Apostels Paulus an die Gemeine in Rom. Allerdings gibt es „Kopien“ der Originale, welche in verschiedener Menge vorliegen wie auch verständlicherweise verschieden alt sind. Denn bis zu der Entwicklung des heute völlig normalen Druck eines Buches, gab es früher ausschließlich eine einzige Möglichkeit Bücher zu duplizieren: Man musste diese handschriftlich zu duplizieren. Ausschließlich das Material, auf welchem man schrieb, ist verschieden in der Art gewesen. Zum einen gab es Ton, Stein, Leder, Pergament oder Papyrus auf was man schreiben musste. Papyrus- oder Pergamentseiten wurden in mehreren Spalten beschrieben ebenso wie folglich aneinander genäht oder geklebt. So sind lange Streifen hervorgegangen, die man aufrollte wie auch komfortabel lagern sowie lesen konnte. Die einzelnen ebenso wie 1. Bücher der Bibel existierten in Form solcher Rollen. Dies gilt auf alle Fälle für das Alte Testament. Die junge Christenheit hat bereits früh eine andere Buchform verwendet, die der heutigen ziemlich vergleichbar ist: den Kodex. Dieser bestand aus aufeinander gelegten Blättern, welche geheftet wurden. Etliche Schriften des NT verfügen diese Form. Die wahrscheinlich ältesten wie auch bekanntesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte wurden 1947 in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht, wo die Schriftwerke vor zweitausend Jahren zum Teil in Tonkrügen verborgen worden., Wilhelm Richard Heinrich Wiedmann, bekannt unter Willy Wiedmann wurde in dem Jahr 1929 in Ettlingen als Sohn von Richard wie auch Klara Wiedmann geboren . Er ist mit Hilda Wiemann liiert gewesen sowie verfügte über 3 Kinder – Richard, Cornelia und Martin. Schon als Kind hatte Wiedmann Anteilnahme an Kunst und Musik. Mit 5 Jahren konnte er bereits verschiedene Musikinstrumente spielen. Im Alter von 13 Jahren schrieb Willy sein 1. Menuett an der Kirchenorgel. Später studierte er Orchesterfach wie auch Komposition an einem Konservatorium in Stuttgart. Letzten Endes wechselte Willy allerdings ende der 60er Jahre zu dem Studium für Malerei an der Akademie der bildenen Künste in Stuttgart. Willy starb in em Alter von 84 Jahren.