Frachtgut

Die bedeutendste Handelsroute für die europäische Seefracht führt von Nordeuropa nach Asien. In Europa stehen dafür die Häfen Rotterdam in den Niederlanden, Antwerpen in Belgien sowie Freie und Hansestadt Hamburg in Deutschland als größte Umschlagsplätze zur Verfügung. Die Seefracht ist für diese relativ lange Wegstrecke in der Regel der Transportweg der Wahl für reichlich vieleBesteller. Ein besonderer Nutzen ist die angemessene Kalkulierbarkeit, da nämlich die Transportkosten auch saisonal sich relativ stabil gestalten sowie über Charter ein flexibles Warenmanagement gegeben ist. Es ist schwerlich verblüffend, dass auf dieser Strecke äußerst zahllose Mega Carrier verkehren, die eine Warenmenge von mehr als 8000 TEU (Containereinheiten) transportieren können. Zu diesem Zweck sind Tiefseehäfen wesentlich, die meistens einzig an den führenden Standorten zu finden sind und unbegrenzten Tiefgang haben. Mittlerweile wurden in Hamburg für eine bisher gehobenere Kalkulation sogenannte Tworty Boxes entwickelt, ein 20 Fuß Container, der um einen weiteren zwanzig Fuß Container zu einem 40 Fuß Behälter erweitert werden kann obendrein so saisonalen Schwankungen im Transportgeschäft kontra erscheint, dadurch, dass kostspielige Leertransporte vermieden werden können., Der Transport von Waren mittels Wasserwege hat global eine tiefe Vergangenheit sowie war durchaus auch immerfort ein politisches Anliegen, letzten Endes sind viele Gewässer als Teil einer landesweiten Gebietshoheit anzusehen. Dennoch gab es schon in der Antike blühende Handelsbeziehungen wie auch ganze Völkergruppen, die sich so gut wie lediglich über den Seehandel erklären. Die Pioniere der Seefracht waren die Phönizier, die unter anderem mit den antiken Griechen Gewinn bringende Handelsbeziehungen unterhielten wie fast komplett Seefracht ausüben. Dadurch ist die Seefracht ebenfalls als Kulturaustausch zu verstehen, letzten Endes wurden regionale Waren sowohl Güter überregional ebenso wie ebenfalls übernational verbreiten darüber hinaus erschlossen dermaßen neue Einsatzgebiete. Zusätzlich zu der Option, große Anzahl an Waren auf einmal zu verfrachten, bot die Seefracht von jeher die Option, einigermaßen kräftesparend enorme Massen zu handeln., Die Luftfracht bringt selbst den ein oder ähnlichen Haken mit sich, wobei hier speziell dieser Kostenfaktor ausschlaggebend ist. Die Luftfracht lohnt sich also einzig, wenn entweder der Einfluss der Güter den Transport durch die Luft rechtfertigt beziehungsweise eine längere Transportzeit auf ähnlichen Wegen als Alternative auszuschließen ist. Letzten Endes geht mit der Luftfracht auch ein höherer Ausstoß an Schadstoffen und Emissionen einher im Vergleich zu anderen Transportmitteln. Beschränkungen in der Anwendbarkeit resultieren sich beider Luftfracht vor allem an diesem Punkt, sofern die logistischen Ereignisse an dem Start- ebenso wie / beziehungsweise Zielflughafen nicht optimal sind sowohl sich dermaßen längere Transport- ebenso wie Wartezeiten auftun, die letztendlich die Vorteile des Flugtransports abermals egalisieren würden. Weiterhin sind selbst nicht alle Waren für den Luftfrachtverkehr ausgestellt sowie geeignet. Es sollte dementsprechend eine intensive Abwägung von Unkosten und Nutzen stattfinden mithilfe derer ein Transportweg gewählt wird. Vor allem auf Kurz- ebenso wie Mittelstrecken sind LKWs billiger und gegebenenfalls sogar schneller als das Flugzeug., Da die Luftfracht in der Regel über Landesgrenzen weg erfolgt und daher die Hoheitsgebiete verschiedener Staaten überflogen werden müssen, wurde die ICAO (International Civil Aviation Organization) gegründet, um einen globalen zivilen Luftverkehr über unterschiedliche Territorien hinweg zu arrangieren. Die Einrichtung steht allen UNO-Staaten zur Verfügung sowohl ist von diesen renommiert. Dennoch kann nicht jedes Passagier- ebenso wie Transportflugzeug selbstständig in fremdem Hoheitsgebiet operieren, es existiert daher ein System mit verschiedenen Abstufungen, auf die sich die Mitgliedsstaaten untereinander einigen können, die sogenannten „Sieben Freiheiten des Luftverkehrs“., Durchaus nicht jedwede Luftfracht erfolgt mittels insbesondere zu diesem Zweck vorgesehene ebenso wie gebaute Flugzeugtypen. Je nach Auslastung werden Artikel selbst in Passagiermaschinen transportiert, entweder im Unterdeck oder als Stückgut ebenfalls in leeren Passagiermaschinen auf den Sitzen. So werden fünfzig Prozent der Luftfracht befördert. Eigentliche Frachtflugzeuge können genauso wie auch Schiffe mit Containern beladen werden. Um zu vermeiden, dass eine ungleiche Ladungsverteilung entsteht, wird dabei oft mit Ballast Gewichten fungiert. Die Container sowie Paletten sind zusätzlich für die Luftfracht ausgelegt und ebenfalls für den Weitertransport auf der Straße passend., Die Luftfracht bietet im Vergleich zu dem Vorschub auf dem Festland- oder Schiffahrtsstraße manche ausschlaggebende Vorzüge. Auf mittellangen und langen Routen ist es das schnellste und statistisch gesehen auch das sicherste Transportmittel, vor allem für verderbliches und besonders teures Ladegut. Zudem bietet das Flugzeug als Transportmittel eine sehr angemessene Planungssicherheit, denn die Flugpläne werden in der Regel genau befolgt und eine lange Lagerung entfällt durch einen gutdurchgeplanten zügigen Weitertransport. Zudem besteht im Vergleich zum Vorschub auf Land und Wasser auf längeren Strecken eine markant geringere Kapitalbindung durch die Zeiteinsparung. Speziell lebende Tiere und Bepflanzungen sowie Lebensmittel werden in der Regel immer über Luftfracht befördert, ebenso Luftpost, Hilfsgüter ebenso wie termingebundene Waren., In der Auflistung der bedeutensten Seehäfen der Erde besetzt China seit ein paar Jahren die vorderen Plätze mit einem klaren Abstand. Im Grunde probieren global die führenden Hafenstandorte ihre Infrastruktur ebenso wie Warenwirtschaft tunlichst weit zu verbessern, um Wettbewerbern gegenüber im Nutzen zu sein. Gerade in Europa, wo die Hafenstandorte stellenweise alleinig ein paar 100 Km voneinander weit sind, kann der geografische Vorteil bloß bedingt zum Tragen gelangen. Vor allem ein schneller Umschlag und kurze Liegezeiten sind aufgrund dessen neben der Aufnahmekapazität unbedingt von Vorteil. Nur durch Investitionen kann sich ein Standort, der bis dato optimale Verhältnisse offerierte, auch auf lange Sicht im Konkurrenzkampf fixieren. Neben den Hafenstandorten, kämpfen selbst die Reedereien um Arbeitsaufträge ebenso wie eine tunlichst enorme Profitabilität. Wer kann, investiert in stets größere Schiffe. Während sich die Häfen schon auf die Mega Carrier mit pausenlos mehr TEU einstimmen und passende Routen und Liegeplätze einrichten, übertrumpfen sich die Schiffsbauer bei sozusagen jedem neuen Stapellauf durch eine stetig höhere Ladekapazität. Es ist dennoch fraglich, wie lange der Markt dieses Wachstum mitmacht,bevor zunächst die kleineren Reedereien vor dem Kosten- ebenso wie Kapazitätenkampf kapitulieren müssen., Die „Sieben Freiheiten des Luftverkehrs“ finden bei weitem nicht alleinig im Passagierverkehr ebenso wie Teilen des Militärbereichs Nutzung, sondern vor allem auch in der Luftfracht. Sie bauen aufeinander auf sowie vermögen je nach Staatenkombination unterschiedlich weitläufig aufgesperrt sein. Im Prinzip gilt für Mitgliedsländer der internationalen Luftverkehrsorganisation ICAO das Recht, den Luftraum eines weiteren Mitgliedsstaates ausgenommen Landung mit zivilen Apparaturen zu überfliegen. Eine Erweiterung dieses Rechts wäre die Zwischenlandung zu technischen Zwecken, beispielsweise um Brennstoff zu fassen beziehungsweise das Personal zu verändern. Die dritte ebenso wie vierte Freiheit wären das Eingliedern sowohl Entlassen von Passagieren aus dem Herkunftsland der Maschine beziehungsweise. die Rückführung dahin. Das Anrecht als fremde Airline selbst innerhalb ebenso wie mitten unter Drittstaaten Luftfracht betreiben zu dürfen, bedarf ausgiebiger Vertragsverhandlungen zwischen den Ländernebenso wie gelangt in der Regel allein zur Nutzung, sofern weiterhin eine Verknüpfung zu dem Heimatland besteht ebenso wie das im Rahmen des Fluges selbst angesteuert wird. Diese Freiheit gilt z. B. für Airlines aus EU-Länder innerhalb der Europäischen Union. Die „Sieben Freiheiten des Luftverkehrs“ gelten allein für den Linienverkehr, bei Charterflügen kommen andere Bestimmung zum Einsatz., Bei der Unmengen an transportierten Dingen, kann es in der See- ebenso wie Luftfracht sowohl zu Defekten als selbst zu Defiziten kommen. Zusätzliche geldliche Einbußen vermögen durch zeitliche Verzögerungen zustande kommen. In diesen Umständen kommen als Folge die Haftungsfragen auf, die entweder durch das Montrealer Übereinkommen, das Warschauer Abkommen oder nationales Anrecht, sofern die beteiligten Fluglinie keineswegs Mitglied der IATA ist, geregelt sind. In der Verordnung liegt die Haftung und ebenfalls die Beweislast, dass die Waren nicht fachgemäß eingepackt, schon beschädigt und / beziehungsweise für den Transport gar nicht passend waren, bei dem Luftfrachtführer, dementsprechend der zuständigen Spedition oder Luftverkehrsgesellschaft. Es gibt in den überwiegenden Zahl von Umständen Haftungsobergrenzen, die bloß durchaus nicht gültig sind, wenn ein grob fahrlässiges beziehungsweise vorsätzliches Handeln von Seiten des Luftfrachtführers geprüft werden kann. Bei Reklamationen sind die jeweiligen Zeiten einzuhalten., Seit dem 2. Weltkrieg wurden zunehmend Transportflugzeuge erfunden ebenso wie eingesetzt, vorerst zu militärischen Nutzen, darauffolgend selbst zu ökonomischen ebenso wie humanitären Zwecken. Dennoch werden circa 50 Prozent des internationalen Warenverkehrs bis heute in Passagierflugzeugen befördert, sodass es mehrheitlich keine klare Einteilung in Passagierflughäfen und Frachtflughäfen existiert, statt dessen diese lediglich als Haltepunkt voneinander abgetrennt sind. Um als Luftfracht zu gelten, müssen die Waren durch die Luft und mit einem gültigen Luftfrachtbrief transportiert werden. Vor allem die Zunahme am Warenaustausch verderblicher und brandaktueller Waren förderte die Luftfracht, die bis heute ein starkes Wertzuwachs erfährt. Den friedlichen zivilen Luftverkehr regelt eine ganze Reihe an Verträgen und Abmachung, zumal da die globalen Flüge mittels verschiedene Hoheitsgebiete führen. Logistik ebenso wie Organisation des globalen Luftfrachtverkehrs regelt ein Zusammenschluss verschiedener Fluggesellschaften.