Sehenswürdigkeiten Dresden

Als Sächsische Schweiz ist jener bei uns liegende Abschnitt vom Elbsandsteingebirge bezeichnet, der besonders durch seine markanten Felsformationen imponiert. Dort gibt es überdies ebenso einige historischen burgähnliche Bauten so beispielsweise die Überreste der Kleinen Bastei, welche es sich aufgrund der besonderen Aussicht über das Elbtal zu besuchen lohnt beziehungsweise die Festung Königstein. Jedem, dem der Wander- wie auch Treppenaufstieg zur Bastei zu angenehm wird, jenem sind in der Sächsischen Schweiz auch (nur an extra ausgewiesenden, freiliegenden Gipfeln) mehr als 1000 Möglichkeiten zum Klettern offeriert.

Die meisten Menschen glauben, falls sie Dresden hören, zunächst an Kultur, Kunsthallen und Museen. Dies ist ebenfalls eine treffende Verknüpfung, weil dank der riesigen Barockbauten wie zum Beispiel der Staatlichen Kunstsammlung Dresdens, welche jede Menge Gemälde von alten wie auch neumodischen Meister ausstellt, seinen etlichen Ausstellungen so zum Beispiel der „Türckischen Cammer“, dem Grünen Gewölbe, der Semperoper, dem Zwinger wie auch der im Jahre 2005 sanierten Frauenkirche, ist diese Stadt global bekannt.

Obwohl einer von der Stadt als 11. größte Stadt Deutschlands annehmen könnte, es sei anspruchsvoll, sich dort zurechtzufinden, bemerkt einer schnell, dass überall anzutreffende Ortspläne, alle netten Menschen und das dicht verteilte Verkehrsnetz von dem Verkehrsverbund Obererlbe jedem das Fortkommen während dem Trip nach Dresden – auch ohne eigenes Fahrzeug – erheblich vereinfachen.
Mit der Tageskarte von dem VVO kann man sogar bis in einen Nationalpark in die Sächsische Schweiz gondeln, an welchem Ort Naturliebhaber und Hobbyfotografen voll auf ihre Kosten kommen.

Dresden ist dank seiner über Fünfhunderttausend Bürger eine Großstadt und kann als ehemalig kurfürstliche wie auch hiernach königliche Residenz als Kapital der sächsischen Republik auf ’ne erfolgreiche Geschichte zurückdenken, der Dresden ihre außergewöhnlichen Bauwerke jener mediterranen Baukunst verdankt. Sie wird nicht bloß auf Grund der Skyline des Öfteren als schönste Stadt Europas bezeichnet, nämlich ebenfalls aufgrund seiner Stellung in der Elbtalweitung Dresdens sowie kurzen Distanz zu der Sächsischen Schweiz.

Jeder, der sich nicht für das mehr ruhig anmutende kulturelle Gesicht der Stadt begeistern kann, muss dort auch nicht zu kurz kommen, denn der Stadtteil Dresden-Neustadt bietet als Kneipen- wie auch Partyviertel für jeden die ideale Veranstaltung: House Musik, Rock, Hip Hop, Charts und Schlagermusik bei verschiedensten Locations – von den früheren Fabriken bis hin zu geschichtsträchtigen Bauten – Party gemacht wird überall.

Am im Norden liegenden Ende von der Prager Str., recht in der Nähe von der Frauenkirche befindet sich diese Altmarkt-Galerie, die – jedem, dem jener Shopping Trip auf der Prager Straße bisher nicht genug gewsen ist – dank einer Fläche von so gut wie 50.000 m² wie auch circa 200 Geschäften sowieso noch jedweden letzten Wunsch erfüllt.

Aber es sollte nicht immer geräuschvoll sein, weil gemäß der nagelneuen Kampagne „Dresden. Aufregend romantisch“ ist es möglich ebenfalls bequem in einer der zahlreichen Openair-Bars in den warmen Monaten relaxen. Jeder etwas komplett Besonderes sehen möchte, besichtigt Dresden im Verlauf der Filmnächte an dem Elbufer im Hochsommer, wo direkt bei den Elbwiesen auf der anderen Seite von der geschichtsträchtigen Kernstadt, Filmaufführungen neuer und klassischer Filme passieren.

Sie sind süchtig nach Einkäufen? Super! Weil die Prager Straße , dieHaupteinkaufsstraße Dresdens und Flaniermeile, welche den Hbf mit dem Altmarkt vereinigt, beherbergt zahllose Geschäfte wie auch jene „Centrum-Galerie“, das allerneueste Einkaufscenter Dresdens.

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