Steuerstrafrecht Rechtsanwalt-Hamburg

Steuer ist eine Abgabe, ohne Erhalt einer Gegenleistung, an das Land zur Finanzierung des Staatshaushaltes. In Deutschland gibt es unterschiedliche Steuerabgaben, welche zu zahlen sind. Jede Tatsache ist eingehend zu kontrollieren. Von diesem Zeitpunkt an sind zusätzliche Voraussetzungen zu befolgen um Straffreiheit zu erlangen. Steuerabgaben gab es bereits vor tausenden Jahren. Steuerhinterziehung bedeutet, dass man die vorgeschriebene Steuerabgabe überhaupt nicht tätigt, zu wenig Steuerabgaben leistet, unwahre Tatsachen im Bezug auf die Steuerhöhe tätigt, gar keine oder eine lückenhafte Erklärung abgibt. Nicht zuletzt berühmte Menschen wurden wegen Hinterziehung von Steuern bestraft. In den vergangenen Jahren sind allerlei Steuerstraftaten publik geworden. Bei der Durchsuchung besteht die Erlaubnis Sachen sicherzustellen. Zu diesem Punkt gehört unter anderem die Steuerverkürzung oder die Steuergefährdung. Ansonsten können die Betroffenen den Einlass versagen. Außerdem steht nur dem Rechtsanwalt ein Akteneinsichtsrecht zu. Zum Beispiel dem UStG. Die Ermittler haben zahlreiche Recherchen durchzuführen. Ansonsten wird das Verfahren beendet. Anderenfalls hat der Steuerhinterzieher dem Finanzamt die hinterzogenen Steuern zuzüglich Zinswerte innerhalb kürzester Zeit erstatten. Im Jahr 2014 wurde aufgrund der hohen Zahl an Selbstanzeigen die gesetzliche Regelung geändert. Die Sanktionierung ist entweder Geldstraße oder Freiheitsstraße. In der Regel wird es für den Betroffenen schwierig innerhalb dieser Zeit die Summe zu begleichen und Kontoauszüge über die Summe der hinterzogenen Steuern einzureichen. Die Abgabe von Steuern ist ein ständiger Streitpunkt beim Volk. Steuerstraftaten sind unter anderem Steuerhinterziehung und Kürzung von Steuern. Zu diesem Aufgabengebiet zählt oft die Durchsuchung bei den betroffenen Personen. Wenn sich der Verdacht bestätigt, wird eine Verurteilung ausgesprochen. Bei einer Selbstanzeige trat aufgrund der alten Gesetzesregelung Strafreiheit ein. Wenn das der Fall ist, ist eine Selbstanzeige nicht mehr möglich und ein Verfahren ist zu eröffnen. Die Tatbestände der Steuerstrafsachen sind größtenteils in der AO geregelt. Steuerordnungswidrigkeiten hingegen können lediglich mit einer Geldstrafe bestraft werden. Nach der Selbstanzeige eröffnet das Finanzamt ein Strafverfahren und überprüft, ob gegen die betroffene Person derzeit vorgegangen wird. Der Gesetzgeber hat die Möglichkeit einer Selbstanzeige geschaffen um einer Gefängnisstrafe zu entgehen. Es gibt viele Rechtsanwälte, die gerade auf das Steuerstrafrecht spezialisiert sind. Die Straferwartung richtet sich nach der Schwere der Tat, der Höhe der hinterzogenen Steuersumme, den Zeitraum der Hinterziehung der Steuern und zusätzlichen strafmildernden oder strafschärfende Tatsachen. Hierzu gehört vorallem die Bestrafung wegen Steuerhinterziehung. Es ist generell nach Einzelfall zu befinden. Einige Bsp. sind u.A. Grunderwerbssteuer, Lohnsteuer, Umsatzsteuer, Grundsteuer, Kirchensteuer, Zweitwohnsitzsteuer und vieles mehr. Sofern nun gegen die Gesetze des Steuerrechts verstoßen wird, gilt das Steuerstrafrecht. Diese Anwälte haben viele Jahre Praxis und kennen sich ausgezeichnet mit der Themenstellung des Steuerstrafrechtsaus. Deswegen ist es besonders angebracht einen Rechtsberater oder Steuerberater zu beauftragen. Das Steuerstrafrecht ist ein Gebiet, dass Bestrafungen gegen Steuerstraftaten festlegt. Desweiteren gibt es Normen in anderen Gesetzen. Es gibt heutzutage eine große Vielzahl an Fachanwälten auf dem Gebiet. Diese Straftaten sind im Gegensatz zur Hinterziehung von Steuern nicht so sehr schwerwiegend, dass ein Freiheitsentzug erfolgen muss. Die Steuerfahnder dürfen bloß mit einem Beschluss die Durchsuchung vornehmen. Durch die Prüfung der zahlreichen Akten kann sich anderenfalls das Verfahren verlängern. Es ist generell ratsam sich auf eine einvernehmliche Lösung zu verständigen, denn so besteht die Möglichkeit, das Verfahren zu beschleunigen. Wenn ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird, ist zu prüfen, inwieweit der Anfangsverdacht der Steuerhinterziehung zutrifft.